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Neu: animalright.org startet Petition für Neuausrichtung des WWF: Petition für WWF-Reform
Für einen WWF für Umwelt und Menschen anstatt für Unternehmen! Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift!
EM 2012 ohne Tiermassaker! Bitte unterstützen Sie die Facebook-Initiative "Stop killing dogs - EURO 2012 in Ukraine"
Herzlich willkommen! Auf dieser Homepage möchte ich Ihnen wichtige Bereiche des Tierschutzes näher bringen,
sowie Ihnen erläutern, warum es wichtig ist, auf unsere Natur und die Tiere zu schauen, warum es wichtig ist, unsere Natur nicht als unser "Diener" zu sehen. Schließlich wollen auch noch andere Generationen die Wunder dieser Welt bestaunen dürfen. Es geht mir also nicht nur darum, Menschen auf Tierquälerei hinzuweisen und Lösungsvorschläge anzubieten, die Tierleid vermindern könnten, ich trete auch dafür ein, dass mit unseren Ressourcen sparsam umgegangen wird. Wir haben nur eine Erde, und es würde uns niemals gelingen, auf einen anderen Planeten auszuweichen, wenn die Reserven unseres Planeten erschöpft sind.
Deshalb müssen wir uns vor Augen führen, dass wir Menschen für den radikalen Wandel unseres Planeten verantwortlich sind, weil wir eben nicht nur unsere Bedürfnisse befriedigen wollen, sondern nach Reichtum streben. Denken wir doch nicht nur an uns selbst! Denken wir an die Lebewesen, die keine Stimme haben, denken wir an nachkommende Generationen, denken wir an Menschen, die nicht im Überfluss leben so wie wir, und deren Situation durch unsere verschwenderischen Lebensgewohnheiten noch erschwert wird. Ich will vor allem zum Überlegen anregen, nicht unbedingt überzeugen. Ich bitte Sie, sich auch anderswo zu informieren. Sie werden bestimmt einige Fakten finden, die Sie überraschen. Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht für seine Gier. - Mahatma Gandhi Darüber hinaus möchte ich mich gegen den Vorwurf wehren, dass Tierschützer die Bedürfnisse der Tiere über jene der Menschen stellen würden. Ich trete für eine gerechte Welt für alle Lebewesen ein, setze mich daher sowohl gegen die Ausbeutung von Tieren ein als auch gegen die Unterdrückung von Menschen. Soziale und umweltpolitische Probleme sind des Weiteren oft miteinander verbunden, nämlich dann, wenn (kurzfristige) wirtschaftliche Interessen über jene der Bevölkerung gestellt werden. Ein Beispiel dazu ist "peak oil": Das globale Ölförderungsmaximum wird bald erreicht sein, möglicherweise liegt dieser Zeitpunkt sogar bereits hinter uns. Trotzdem gehen Investitionen in alternative Energieträger zu schleppend voran, was in der Zukunft große Probleme verursachen wird, wenn wir dieser Entwicklung nicht entgegen wirken. Dazu ist selbstverständlich ein Strukturwandel notwendig. Zwar kann jede einzelne Person ihren Beitrag zu einem nachhaltigeren Umgang mit Rohstoffen leisten, doch schlussendlich ist es die Wirtschaft, die Kompromisse eingehen und den Ernst der Lage erkennen muss. Statt einem jährlichen Wirtschaftswachstum von einem bestimmten Prozentsatz müssen wir den Erhalt unseres Lebensstandards sowie unserer Natur und damit auch der Artenvielfalt auf lange Sicht sichern. Das kann jedoch nur funktionieren, wenn wir heute auf eine nachhaltigere Wirtschaftspolitik setzen - zum Wohl von Mensch, Umwelt und Tier. Dieses Beispiel, das zwar vorrangig die Industrie betrifft, schlussendlich aber für jeden Menschen von Bedeutung ist, ist nur eines von vielen, die zeigen, dass es nicht heißen darf: entweder Menschen oder Tieren helfen. Dieses Schubladendenken bringt uns nicht weiter, sondern schürt Konflikte, die wir in der heutigen turbulenten Zeit überhaupt nicht brauchen können. Fakt ist jedoch, dass Tiere keine Stimme haben und deswegen darauf angewiesen sind, dass sich Menschen, die den Wert jedes Lebewesens anerkennen, für sie einsetzen - durch spezifische Projekte, oder einfach auch durch Aufklärung. Den Lesern ein Gefühl davon zu geben, welchen Qualen Tiere heutzutage ausgesetzt sind, wie kurzsichtig und egoistisch wir mit unserer Natur umgehen und inwiefern jeder Mensch zu einer positiven Entwicklung beitragen kann, ist das Hauptziel von animalright.org Ich setze dabei nicht auf die Spendenbereitschaft der Leser, sondern auf ihr Interesse, ihre Offenheit und ihre Bereitschaft zur Diskussion. Daher ist es für jedermann jederzeit möglich, mit mir bei etwaigen Fragen in Kontakt zu treten. Andere Menschen erreichen, ihnen neue Horizonte öffnen, sie zum Nachdenken bewegen - das möchte ich mit dieser Webpräsenz erreichen. Ich bin auf Ihr Feedback gespannt! Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt. - Mahatma Gandhi Diese Homepage wird im Laufe der Zeit immer wieder erneuert, allerdings kann das ein wenig dauern, weil ich die Seite während meiner Schulzeit betreibe. Ich hoffe dennoch, dass Sie die gewünschten Infos finden werden, und dass Sie sich die Zeit nehmen, ein wenig über die dargestellten Missstände nachzudenken. Bitte schreiben Sie mir doch einen kleinen Kommentar in mein Gästebuch. Bitte beachten Sie auch die Vorstellung der Kenianischen Umweltschutzorganisation COBEC (Community Based Environmental Conservation - derzeit leider nur in Englisch verfügbar). Haben Sie einen Linkvorschlag parat, oder möchten Sie eine Linkpartnerschaft eingehen, schreiben Sie mir bitte entweder ins Gästebuch oder eine Mail an animalright@gmx.at Ich werde dann so bald wie möglich Kontakt zu Ihnen aufnehmen.
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